Satzung

Satzung
Sport- und Spielverein Rotation Berlin e.V.  (SSV – Rotation Berlin)

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

1. Der Verein wurde am 20.6.1990 gegründet und trägt den Namen „Sport- und Spielverein Rotation Berlin e.V.“ (SSV Rotation Berlin).
Er ist Rechtsnachfolger der 1949 gegründeten BSG Rotation Berlin und führt deren bewahrenswerte Traditionen fort.
Der SSV Rotation Berlin ist in das Vereinsregister eingetragen und hat seinen Sitz in Berlin.

2. Der SSV Rotation strebt die Mitgliedschaft in den Fachverbänden des Landessportbundes Berlin, deren Sportarten im Verein betrieben werden, an und anerkennt deren Satzungen und Ordnungen. Er arbeitet mit den Organen der Deutschen Sportjugend zusammen.

3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck, Aufgaben und Grundsätze
der Tätigkeit

1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung und zwar durch Ausübung des Sports.

2. Um seine Zwecke zu verwirklichen, stellt
sich der Verein folgende Aufgaben:

• Bereitstellung eines vielseitigen Angebots des Breiten-, Freizeit- und Wettkampfsports für seine Mitglieder (und Gäste), insbesondere in den Sportarten Badminton, Faustball, Fußball, Gymnastik, Judo, Kraftsport, Schach, Schwimmen, Tischtennis, Turnen, Volleyball, Wandern und Yoga
• Organisation eines regelmäßigen Trainings- und Wettkampfbetriebs für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
• Förderung des Kinder-, Jugend- und Seniorensports
• Gewinnung von Sportlern und Interessenten als Übungsleiter, Kampf- und Schiedsrichter, Jugendbetreuer und anderen ehrenamtlichen Funktionären sowie die Förderung ihrer Aus- und Weiterbildung.

3. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

4. Die Organe des SSV Rotation Berlin (§ 7) üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus.

5. Mittel, die dem Verein zufließen, dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine sonstigen Zuwendungen aus

Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
6. Der Verein ist offen für alle Bürger, unabhängig von ihrer Staatszugehörigkeit, Rasse, Religion und Weltanschauung. Er wahrt parteipolitische Neutralität.

§ 3 Gliederung

Für jede im Verein betriebene Sportart kann eine eigene, in der Haushaltsführung selbständige Sektion gegründet werden.

Die Sektionen sind rechtlich unselbständige Untergliederungen des Vereins.
Die Neubildung bzw. Aufhebung einer Sektion ist schriftlich beim Vorstand zu beantragen. Die Zustimmung hierfür erfolgt jeweils durch einfachen Mehrheitsbeschluss des Vorstandes.

2. Die Sektionen regeln ihre sportlichen, organisatorischen und finanziellen Angelegenheiten im Rahmen dieser Satzung selbst, ohne dass das Gesamtinteresse des Vereins davon beeinträchtigt wird.
Die erhobenen Mitgliedsbeiträge verbleiben vorwiegend zur direkten Verwendung für den Sportbetrieb in den Sektionen.
Zur Sicherung der allgemeinen Verwaltung des Vereins und zur Realisierung zentraler Aufgabenstellungen werden anteilige Gelder auf das zentrale Vereinskonto abgeführt.

3. Jede Sektion wählt selbständig eine eigene Sektionsleitung.

4. Der Austritt muss gegenüber der Sektionsleitung schriftlich erklärt werden.

Die Kündigungsfrist beträgt drei Monate, jeweils zum Halbjahresende oder Jahresende.

5. Ein Mitglied kann aus folgenden Gründen von der Sektionsleitung aus dem Verein ausgeschlossen werden:
• wegen erheblicher Verletzung satzungsgemäßer Verpflichtungen
• wegen Zahlungssrückständen von mehr als einem halben Jahresbeitrag, trotz Mahnung
• wegen schweren Verstoßes gegen die Interessen des Vereins oder grob unsportlichen Verhaltens
• wegen unehrenhafter Handlungen.

In allen Fällen ist dem betroffenen Mitglied vor der Entscheidung die Gelegenheit zu geben, sich zu rechtfertigen. Es ist zu der Verhandlung der Sektionsleitung über den Beschluss unter Einhaltung einer Mindestfrist von 14 Tagen schriftlich zu laden. Die Frist beginnt mit dem Tage der Absendung der Ladung. Der Entscheid über den Ausschluss muss schriftlich erfolgen und ist mit Gründen zu versehen. Er ist dem Mitglied mit einem eingeschriebenen Brief zuzustellen. Gegen den Entscheid ist die Berufung an die Mitgliederversammlung der Sektion zulässig. Die Berufung ist binnen 3 Wochen nach Absendung des Entscheids schriftlich einzulegen. Die Mitgliederversammlung entscheidet dann endgültig.

§ 4 Mitgliedschaft

Der Verein besteht aus

1. den erwachsenen Mitgliedern:
• ordentliche Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben,
• fördernde Mitglieder und
• Ehrenmitglieder

2. den Kindern und Jugendlichen bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres.

§ 5 Erwerb und Verlust der Mitgliedschaft

6. Bei Beendigung der Mitgliedschaft bleiben die Beitragspflicht und sämtliche sonstigen Verpflichtungen gegenüber dem Verein bis zum Datum des Austritts bestehen.

7. Ausgeschiedene oder ausgeschlossene Mitglieder haben keinen Anspruch auf Anteile aus dem Vermögen des Vereins.

Andere Ansprüche eines ausgeschiedenen oder ausgeschlossenen Mitgliedes gegen den Verein müssen binnen 3 Monate nach dem Erlöschen der Mitgliedschaft durch einen eingeschriebenen Brief dargelegt und geltend gemacht werden.
§ 6 Rechte und Pflichten

1. Die Mitglieder haben das Recht:
• die Wahrnehmung ihrer auf den Sport-betrieb bezogenen Interessen durch den Verein zu verlangen und die dem Verein zur Verfügung stehenden Einrichtungen im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten zu nutzen
• im Rahmen des Vereinszweckes an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen
• über das Vereinsleben informiert zu werden.

2. Die Mitglieder haben die Pflicht:
• an der Erfüllung der Aufgaben des Vereins aktiv mitzuwirken und dessen Ansehen zu mehren
• sich entsprechend dieser Satzung und weiterer Ordnungen des Vereins zu verhalten
• sie sind zu gegenseitiger Rücksichtnahme und Kameradschaft verpflichtet
• die Mitgliedsbeiträge und Umlagen fristgemäß zu entrichten. Die Höhe der

Verpflichtungen gegenüber dem Verein bis zum Datum des Austritts bestehen.

7. Ausgeschiedene oder ausgeschlossene Mitglieder haben keinen Anspruch auf Anteile aus dem Vermögen des Vereins.
Andere Ansprüche eines ausgeschiedenen oder ausgeschlossenen Mitgliedes gegen den Verein müssen binnen 3 Monate nach dem Erlöschen der Mitgliedschaft durch einen eingeschriebenen Brief dargelegt und geltend gemacht werden.
§ 6 Rechte und Pflichten

1. Die Mitglieder haben das Recht:
• die Wahrnehmung ihrer auf den Sport-betrieb bezogenen Interessen durch den Verein zu verlangen und die dem Verein zur Verfügung stehenden Einrichtungen im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten zu nutzen
• im Rahmen des Vereinszweckes an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen
• über das Vereinsleben informiert zu werden.

2. Die Mitglieder haben die Pflicht:
• an der Erfüllung der Aufgaben des Vereins aktiv mitzuwirken und dessen Ansehen zu mehren
• sich entsprechend dieser Satzung und weiterer Ordnungen des Vereins zu verhalten
• sie sind zu gegenseitiger Rücksichtnahme und Kameradschaft verpflichtet
• die Mitgliedsbeiträge und Umlagen fristgemäß zu entrichten. Die Höhe der

Beiträge beschließt die Mitgliederversammlung.

3. Die Sektionen haben das Recht auf materielle und finanzielle Förderung durch den Hauptverein.

§ 7 Organe

1. Die Organe des Vereins sind:
a) die Mitgliederversammlung
b) der Vorstand
c) die Kassenprüfer
2. Der Vorstand, die Kassenprüfer und die Sektionsleitungen werden für die Dauer von 4 Jahren gewählt.

§ 8 Die Mitgliederversammlung

1. Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung. Diese ist zuständig für:
• Entgegennahme der Berichte des Vorstandes
• Entgegennahme des Berichts der Kassenprüfer
• Entlastung und Wahl des Vorstandes
• Wahl der Kassenprüfer
• Festsetzen von Beiträgen, Umlagen und deren Fälligkeiten
• Genehmigung des Haushaltsplanes
• Satzungsänderungen
• Beschlussfassung über Anträge
• Ernennung von Ehrenmitgliedern
• Wahl der Mitglieder von satzungsgemäß vorgesehenen Ausschüssen

2. Die Mitgliederversammlung findet mindestens einmal im Jahr statt.

3. Außerordentliche Mitgliederversammlungen können als Delegiertenkonferenzen durchgeführt werden. Sie sind einzuberufen, wenn:
• der Vorstand es beschließt
• 50% der Sektionssleitungen oder 20% der erwachsenen Mitglieder es fordern.

4. Die Einberufung der Mitgliederversammlung bzw. der Delegiertenkonferenz erfolgt durch den Vorstand mittels schriftlicher Einladung.
Für den Nachweis der ordnungsgemäßen Einladung reicht die Absendung der schriftlichen Einladung. Zwischen dem Tag der Einladung und dem Termin der Versammlung muss eine Frist von mindestens 2 bis höchstens 5 Wochen liegen.
Mit der Einberufung der Mitgliederversammlung ist die Tagesordnung mitzuteilen.
Anträge auf Satzungsänderung müssen bei Bekanntgabe der Tagesordnung wörtlich mitgeteilt werden.

5. Zur Sicherung der Vertretung aller Sektionen des Vereins gilt für Delegiertenkonferenzen ein Delegiertenschlüssel von 1:20 ( 5 von 100).
Die Delegierten sind in vorhergehenden Sektionswahlversammlungen zu wählen.

6. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
Bei Beschlüssen und Wahlen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen.
Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegebene Stimmen.

• Auflösung des Vereins

2. Die Mitgliederversammlung findet mindestens einmal im Jahr statt.

3. Außerordentliche Mitgliederversammlungen können als Delegiertenkonferenzen durchgeführt werden. Sie sind einzuberufen, wenn:
• der Vorstand es beschließt
• 50% der Sektionssleitungen oder 20% der erwachsenen Mitglieder es fordern.

4. Die Einberufung der Mitgliederversammlung bzw. der Delegiertenkonferenz erfolgt durch den Vorstand mittels schriftlicher Einladung.
Für den Nachweis der ordnungsgemäßen Einladung reicht die Absendung der schriftlichen Einladung. Zwischen dem Tag der Einladung und dem Termin der Versammlung muss eine Frist von mindestens 2 bis höchstens 5 Wochen liegen.
Mit der Einberufung der Mitgliederversammlung ist die Tagesordnung mitzuteilen.
Anträge auf Satzungsänderung müssen bei Bekanntgabe der Tagesordnung wörtlich mitgeteilt werden.

5. Zur Sicherung der Vertretung aller Sektionen des Vereins gilt für Delegiertenkonferenzen ein Delegiertenschlüssel von 1:20 ( 5 von 100).
Die Delegierten sind in vorhergehenden Sektionswahlversammlungen zu wählen.

6. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
Bei Beschlüssen und Wahlen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen.
Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegebene Stimmen.

Änderungen der Satzung erfordern eine Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.
Bei Wahlen erfolgt in der Regel eine geheime Abstimmung.

7. Anträge können gestellt werden:
• von jedem erwachsenen Mitglied
• vom Vorstand
• von den Sektionsleitungen
• von den Kommissionen.

Sie sind mindestens 2 Wochen vor der Versammlung an den Vorsitzenden des Vereins schriftlich einzureichen.

8. Anträge auf Satzungsänderung müssen 2 Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorsitzenden eingegangen sein.

9. Über die Mitgliederversammlung ist ein Ergebnisprotokoll zu fertigen, das vom Versammlungsleiter und dem Protokollanten unterzeichnet werden muss.

§ 9 Stimmrecht und
Wählbarkeit

1. Mitglieder, die das 16. Lebensjahr vollendet haben, besitzen Stimm- und Wahlrecht.

2. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden.

3. Gewählt werden können alle volljährigen Mitglieder des Vereins.

4. Mitglieder, denen kein Stimmrecht zusteht, können an Mitgliederversammlungen als Gäste teilnehmen.

§ 10 Der Vorstand

1. Der Vorstand besteht aus 6 Personen:
1. Vorsitzender
2. Stellvertreter des Vorsitzenden
3. Schatzmeister
4. Schriftführer
5. Sportwart (Sportstättenkoordinierung)
6. Medienwart (Öffentlichkeitsarbeit)

2. Der Vorstand führt die Geschäfte im Sinne der Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung.
Er fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit, bei Stimmengleichheit entscheidet die
Stimme des Vorsitzenden.
Der Vorstand berichtet der Mitgliederversammlung über seine Tätigkeit.
Der Vorstand ist berechtigt, für bestimmte Zwecke Ausschüsse einzusetzen.
Er kann verbindliche Ordnungen erlassen.

3. Gerichtlich (im Sinne des § 26 BGB) vertreten
• der Vorsitzende
• der Stellvertreter des Vorsitzenden und
• der Schatzmeister
den Verein.
Je zwei sind gemeinsam vertretungsberechtigt.

4. Der Vorstand wird jeweils für 4 Jahre gewählt und bleibt bis zur Übernahme der Geschäfte des neuen Vorstandes im Amt. Bei Kandidatenmangel können mit Zustimmung der Mitgliederversammlung, Ämter im Vorstand

auch zusammengelegt werden. Scheiden Vorstandsmitglieder während der Legislaturperiode aus dem Vorstand aus, so kann sich der Vorstand bis zur nächsten turnusgemäßen Mitgliederversammlung kommissarisch selbst ergänzen.

§ 11 Ehrenmitglieder

1. Personen, die sich um den Verein besonders verdient gemacht haben, können von den Sektionsleitungen als Ehrenmitglieder vorgeschlagen werden.
Die Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt durch Beschluss des Vorstandes und wird auf der nächsten Mitgliederversammlung vollzogen.
Ehrenmitglieder haben in der Mitgliederversammlung Stimmrecht.

2. Die Ehrenmitgliedschaft wird in der „Ehrenordnung“ des Vereins geregelt.

§ 12 Kassenprüfer

Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von 4 Jahren zwei bis vier Kassenprüfer, die nicht Mitglied des Vorstandes oder eines von ihm eingesetzten Ausschusses sein dürfen.
Die Kassenprüfer haben die Kassen des Vereins und seiner Sektionen, einschließlich der Bücher und Belege, mindestens einmal im Geschäftsjahr sachlich und rechnerisch zu prüfen und dem Vorstand jeweils schriftlich Bericht zu erstatten.
Die Kassenprüfer haben das Recht, an den Vorstandsitzungen mit beratender Stimme teil-zunehmen.
Sie erstatten der Mitgliederversammlung einen Prüfbericht und beantragen bei ordnungs-

gemäßer Führung der Kassengeschäfte die Entlastung des Schatzmeisters und des übrigen Vorstandes.

§ 13 Sektionen

1. Entsprechend der ausgeübten Sportarten gliedert sich der Verein in Sektionen.

2. Die Sektionen organisieren für ihre Sportart den eigenständigen Sportbetrieb in Übereinstimmung mit der Satzung des Vereins und den Ordnungen der entsprechenden Sportfach-verbände.

3. Die Sektionen führen nach ihrem Ermessen und nach Notwendigkeit Beratungen und mindestens einmal jährlich eine Mitgliederversammlungen durch.
Sie wählen mit einfacher Stimmenmehrheit alle vier Jahre die Sektionsleitung.

3. In den Sektionen gelten für die Mitgliederversammlung sowie für das Stimmrecht und die Wählbarkeit die Bestimmungen dieser Satzung (§8, §9) entsprechend.

4. Jede Sektionsleitung muss aus mindestens 3 Personen bestehen:
• Vorsitzender
• Stellvertreter des Vorsitzenden und
• Kassenwart.

5. Die Vorsitzenden der Sektionen nehmen an den erweiterten Vorstandsitzungen teil.

6. Die Mitglieder des Vorstandes haben das Recht, an allen Sitzungen und Versammlungen der Sektionen teilzunehmen.

§ 14 Symbol des Vereins

Der Verein führt ein eigenes Symbol, das aus einem „R in einer stilisierten Endlosrolle der Polygraphie im schwarzen Doppelkreis mit dem Vereinsnamen SSV Rotation Berlin e.V.“ besteht.
Die Vereinsfarben sind Schwarz/Weiß.

§ 15 Auflösung des Vereins

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer eigens zu diesem Zwecke einberufenen Mitgliederversammlung erfolgen, wenn diese
die Auflösung mit dreiviertel der erschienenen Stimmberechtigten beschließt.
Bei Auflösung des Vereins fällt sein Vermögen an den Landessportbund Berlin, der es unmittelbar und ausschließlich zu gemeinnützigen Zwecken zu verwenden hat.

§ 16 Inkrafttreten

Diese Satzung wurde am 10.12.2016 erstellt und in der Mitgliederversammlung vom 11.01.2017 beschlossen.
Sie tritt mit der Eintragung in das Vereinsregister in Kraft. .